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Heizungsbau

Die Firma Steffens ist der kompetente Partner für den Bau neuer Heizanlagen im privaten und gewerblichen Bereich.

Wir sind der Spezialist, wenn es um energieeffiziente Heizungsinstallation geht und bieten für alle namhaften Hersteller den perfekten Service auf Werkskundendienstniveau.

Neubau

Neubau

BWT Weichwasseranlagen

Kalkschutz

Entkalkung / Enthärtung oder Kalkschutz?

Kalk ist lebenswichtig 
Wissenschaftlich gesehen ist der Kalk, Calcium oder Magnesium verbunden mit Carbonat. Carbonat ist, als Salz der Kohlensäure, äußerst wichtig für den Knochenaufbau in unserem Körper. Calcium und Magnesium wiederum sind für die richtige Arbeitsweise unserer Muskeln und für ein gesundes Nervensystem notwendig. Noch dazu steuern Calcium und Magnesium mehrere lebenswichtige Funktionen: von der Gehirntätigkeit bis zum Herzschlag. Auch für unser Wohlbefinden ist Kalk - der auch den Geschmack den Trinkwassers wesentlich und positiv beeinflusst - ganz entscheidend.

Wie kommt aber der Kalk ins Wasser?
Bei Regen versickert weiches Wasser im Erdboden. Beim Durchfließen durch die Erdschichten reichert sich das Wasser mit Mineralstoffen an. Unter anderem auch mit Kalk und dadurch kommt der Kalk mit dem Trinkwasser in den Haushalt.

Kalk - der Feind Ihrer Rohrleitungen, Boiler und Warmwasserbereiter
Ohne wirksame Schutzmaßnahmen lagert sich der Kalk in den Leitungen des Hauses an. Das Ergebnis: Der Querschnitt der Rohrleitungen wird von Tag zu Tag enger. Die möglichen Folgen reichen von teuren Reparaturen und erhöhten Energiekosten bis hin zu verstopften Rohren.

Kalk - der gnadenlose Geld- und Energiefresser
Bei den heutigen Energiepreisen sollte man hier genau nachrechnen: steigert schon eine 1 mm dicke Kalkschicht auf den Heizflächen den Energieverbrauch um bis zu 10 Prozent. Und dass wirkt sich natürlich auf die Heizkostenrechnung empfindlich aus. Bei Elektroboilern führen die Ablagerungen zum Defekt von Heizstäben - hohe Reparaturkosten sind die Folge.

Kalk & Inkrustationen - Brutstätte für gefährliche Bakterien
Kalkablagerungen und Korrosionsstellen in Rohrleitungen sind stark zerklüftet. Durch die größere Angriffsfläche und das feuchtwarme Klima entstehen daher ideale Brutstätten für Bakterien. Die einfache Lösung: Weniger Kalkablagerungen und Schutz vor Inkrustationen bedeuten weniger Nährboden und weniger Lebensraum für Bakterien. Das ist gleichbedeutend mit mehr Hygiene und wichtiger Legionellenvorsorge.

 

BWT hat die Lösung, abgestimmt auf Ihre individuellen Bedürfnisse:

Kalkschutz mit weichem Wasser

Funktion:
Das klassische Ionenaustauschverfahren wurde von BWT in Hinblick auf Sicherheit, Komfort, Ökologie, Ökonomie und Hygiene optimiert. Die für das Verfahren bewährte Ionenaustauschersäule, die auch Harzsäule genannt wird, ist mit Spezialharz gefüllt. Sie wird von kalzium- und magnesiumhaltigen Wasser durchströmt. Hier werden auf natürliche Weise die im Wasser gelösten Kalzium-Ionen entfernt und so das Wasser enthärtet. Während der Regeneration wird das Spezialharz mit einer leichten Kochsalzlösung gereinigt, so dass sich die Kalzium- und Magnesium-Ionen wieder lösen und mit dem Spülwasser abgeleitet werden können.

Damit Salzwasser und Trinkwasser niemals miteinander in Berührung kommen, sind der Regenerations- und der Trinkwasserkreislauf komplett voneinander getrennt. So wird beste Trinkwasserqualität garantiert. 


Ergebnis:

genießen

  • wohlig weiches Wasser
  • zarte seidige Haut
  • kuschelige Wäsche

schützen

  • Glanz in Dusche und Bad
  • längere Lebensdauer der Hausinstallation
  • Schonung wasserführender Geräte

sparen

  • bis zu 50 % weniger Waschmittel
  • Heizkosten senken: 1 mm Kalk auf Wärmetauscher = ca. 10 % höherer Energieverbrauch
  • bis 50 % weniger Reinigungsmittel
  • weniger/kein Weichspüler

 

 

Kalkschutz mit Nanokristallen

Funktion:

Kalkschutz mit Nanokristallen basiert auf der einzigartigen Bipolar-Technologie: Durch präzise abgestimmte Strom- und Spannungsimpulse bilden sich winzige Kalkkristalle. Diese Nanokristalle stabilisieren den im Wasser gelösten Kalk. So bleibt er – genau wie alle anderen Mineralien – im Wasser erhalten, lagert sich aber nicht in Leitungen oder Boilern ab. Eine zusätzliche Funktionalität des AQA total Energy sorgt dafür, dass sich in den Leitungen eine feine, schützende Anti-korrosionsschicht ausbildet. Eine mikroprozessorgesteuerte Elektronik sorgt bei BWT AQA Total Energy Geräten für optimalen Informations- und Bedienkomfort. Dabei arbeitet AQA total Energy vollautomatisch und es muss lediglich die Wirkeinheit, je nach Wasserverbrauch, spätestens nach drei Jahren getauscht werden. Für aktive Hygiene und Sicherheit erfolgt ein Hygiene-Kartuschentausch – problemlos und einfach mit dem neuartigen Refill-System.

Ergebnis:

  • Optimaler Kalkschutz
    Durch die revolutionäre Bipolar-Technologie bilden sich Nanokristalle, die den im Wasser gelösten Kalk stabilisieren. So kann er sich nicht in Rohren, Leitungen, Installationen und Boilern ablagern
  • Effizienter Korrosionsschutz
    AQA total Energy unterstützt den natürlichen Aufbau einer wirksamen Deckschicht gegen Flächenkorrosion bei metallischen Rohrwerkstoffen.
  • Vitalstoffreiches Trinkwasser
    Dabei bleiben mit AQA total Energy alle Mineralstoffe im Trinkwasser – wie das lebenswichtige Magnesium. So erhalten Sie natürlich wertvolles Trinkwasser, das Ihre Installation vor
    Kalkablagerungen und Korrosion schützt.

  

 

 

 

 

Sonnige Aussichten für die Heizung

Bei bestehenden Anlagen lassen sich durch die Nachrüstung einer Solaranlage dauerhaft die Energiekosten senken

 

Viele Heizkessel sind noch zu jung für einen Austausch – aber nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand. Die Nachrüstung mit einer Solaranlage, um das Wasser zu erwärmen oder zusätzlich noch die Heizung zu unterstützen, spart Energie, senkt die Kosten und trägt zum Klimaschutz bei.Viele Heizkessel sind noch zu jung für einen kompletten Austausch – aber doch nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand der Technik. Bei Anlagen mittleren Alters bietet sich eine Nachrüstung zum Beispiel mit einer thermischen Solaranlage an. Mit fünf bis sieben Quadratmeter Kollektorfläche lassen sich bis zu 60 Prozent des jährlichen Energiebedarfs zur Trinkwassererwärmung in einem Einfamilienhaus decken. Die Größe der Anlage hängt unter anderem von der Zahl der Hausbewohner ab. Für die Trinkwassererwärmung rechnet man mit einer Kollektorfläche von etwa 1,5 Quadratmeter pro Person.

Etwa zehn bis zwölf Quadratmeter Kollektorfläche – das sind vier bis 5 Sonnenkollektoren – genügen, um zusätzlich die Heizung zu unterstützen.

 

Es lohnt sich also, die bestehende Heizungsanlage einmal unter die Lupe zu nehmen. Wer seinem konventionellen Öl- oder Gas-Heizsystem ein Fitnessprogramm verordnen möchte, wird in der Regel einen neuen Speicher benötigen. Der Einbau eines bivalenten Warmwasser-, Puffer- oder Kombispeichers ist eine wesentliche Voraussetzung für die Einbindung regenerativer Energien wie einer Solaranlage.

 

Auf dem Markt angeboten werden Solaranlagen mit Flachkollektoren oder Röhrenkollektoren, die sich optisch und technisch unterscheiden. Bei Hochleistungs-Flachkollektoren nimmt ein Absorber hinter einer Glasscheibe die Sonnenenergie auf und erhitzt ein Solar-Fluid in den Rohrleitungen im Inneren des Kollektors. Dieses Fluid erwärmt dann das Wasser im Speicher. Röhrenkollektoren arbeiten nach dem Prinzip der Thermoskanne: Zwei ineinander geschobene Glasröhren sind an den Enden miteinander verschmolzen, im Zwischenraum besteht ein Vakuum. Speziell geformte Spiegel hinter den Röhren fangen die Sonnenstrahlen ein und reflektieren sie auf den Absorber. Über das Fluid wird dann ebenfalls das Wasser im Speicher erwärmt.

 

Für welche Lösung man sich auch entscheidet – in jedem Fall lassen sich die Energiekosten nach dieser Investition dauerhaft senken. Denn mit einer Solaranlage kann der Heizkessel in der Regel von April bis Oktober ausgeschaltet bleiben.

Wasserfilter

BWT Schutzfilter-Systeme

Fremdpartikel in der Hauswasserinstallation können enorme Kosten verursachen:

Können Sie sich vorstellen, was im Einzelnen alles in Ihrem Wasser sein kann? Sie haben recht, wenn Sie sagen, dass die Wasserwerke einwandfreies Wasser liefern. Jedoch gelangen immer wieder durch Reparaturen, Sanierungen oder Neuanschlüsse des Rohrleitungsnetzes Partikel wie Sand, Dichtungsmaterial, Metallpartikel etc. in das Rohrleitungssystem. Dies kann

  • tropfende Wasserhähne
  • blockierende Ventile bei wasserführenden Haushaltsgeräten
  • Rohrbruch durch Lochfraßkorrosion

zur Folge haben. Die DIN 1988, Teil 2 – 8.1 empfiehlt zur Verhinderung solcher Fälle den Einbau eines Wasserfilters. Die BWT hat durch ihr langjähriges Know-how für Sie eine Wasserfilter-Palette zusammengestellt, die je nach Ihren Bedürfnissen optimal auf Sie abgestimmt ist.

Lassen Sie sich durch unsere Spezialisten unverbindlich beraten - gemeinsam finden wir die perfekte Lösung.